ie diesjährige alpine Wanderung führte uns ins malerische Elsass. Der Treffpunkt
lag im pittoresken Örtchen Ottrott, dort traf sich die Wandergruppe, die aus 14 Mitwanderern bestand. Unser Ziel war das Kloster auf dem Mont St.Odile. Der Weg führte uns durch die schattigen Wälder
des Ottilienberges vorbei an den Burgen Chateau de Hagelschloss und Chateau de Rathsamhausen, dann weiter zum
Kiosk de Elsberg, der eine nicht bewirtschaftete Waldhütte mit grandiosem Ausblick in die Rheinebene bis hinüber zum Schwarzwald bot, darstellte. Das Wetter war sonnig und warm und das Thermometer
kletterte fast bis an die dreissig Grad Marke heran.
Unser Weg führte uns ,oben am Kamm angekommen an der Mauer der Riesen entlang, einem monumentalen Bauwerk
aus prähistorischer Vorzeit. Das Ottilienkloster erwies sich als gut besucht und das Unglück des Kioskbesitzers, dessen Kühltruhe versagte, erwies sich als unser Glück, da er das zu schmelzen
drohende Speiseeis
an die Gäste und Passanten verteilte.
Der Aussichtsbalkon des Klosters bot einen Ausblick bis nach Strassburg, wo auch der Turm des Münsters zu erkennen war. Die Übernachtung fand in Molsheim im Bugattihotel statt. Das Abendessen nahmen
wir in der Ferme Auberge "d'Winschnützer" ein. Der Patron hatte unsere Reservierung nicht weiter gegeben und so wurde für uns eine Tafel im Hof zusammengestellt.
Schön gedeckt mit rot und weiss karierten Tischdecken. Der Abend war lau, das Essen deftig. Wir fanden alle Klischees auf das schönste bestätigt.
Am folgenden Tag hatte uns ein Wetterumschwung eingeholt. Und der Aufstieg auf den Berg "Donon" fand unter
kalten und regnerischen Bedingungen statt. Auch der eigentlich grandiose Ausblick blieb im Nebel verborgen. So rasteten wir nicht lange auf dem Gipfel und liessen auch den Nebengipfel, den "Petit
Donon" links liegen. Wir kehrten alle wohlbehalten, wenn auch etwas fröstelnd zum Parkplatz zurück. Ein Teil der Gruppe fuhr heimwärts ein anderer Teil testete die Pastisserien der
Gegend.
Bericht vom Arbeitseinsatz auf der Sulze am 28.10.2023
8 Kinder im Grundschulalter und jünger,
2 Omas,
1 Opa und
11 Elternteile
haben Alle zusammen
am Samstag, den 28.Oktober bei allertollstem
Herbstwetter gemeinsam am hinteren
Gartenende eine Totholzhecke errichtet und sie
mit dem Heckenschnitt von der anderen
Bachseite gegenüber unserem Bädle befüllt.
Die Hecke soll in Zukunft Blickschutz vor
unserem Kompost aus Äpfeln,Laub und
Rasenschnitt bieten. Ich finde, dass wir das gut
hinbekommen haben! Nun können sich
außerdem über Winter Tiere in der Hecke
schützen und nächstes Jahr Vögel darin nisten.
Nachdem die Hecke nachmittags fertig war
haben wir den Rest des Tages und Abends am
Lagerfeuer begangen.
Es haben schönerweise seit Längerem mal
wieder ein paar Familien nach dem
Arbeitseinsatz auf der Sulze übernachtet.
Während die Familien mit den kleinen
Kindern auch noch den Sonntag mit Schnitzen
und Stockbrot am Lagerfeuer verbrachten sind
drei Erwachsene mit zwei Jugendlichen
zwischen Goldloch und Gustav- Jakobs-Höhle
auf Salamandersuche gegangen. Zwar wegen
des doch zu trockenen (!) Wetters erfolglos,
aber sie sind dafür mit einer Höhlenbegehung
des Goldlochs („es glitzert!!“) und einer
Wanderung am Albtrauf entlang bei schönstem
Sonnenschein trotzdem zufrieden
zurückgekehrt zur Sulze.
Sei(d) das nächste Mal dabei beim Arbeitseinsatz!
Wir haben bisher bei jeder Aufgabe und jedem Wetter Spaß gehabt!
Für den Frühling 2024 haben Roman und ich uns vorgenommen, den Bau einer Weidenhütte als
Spielhütte für die Kinder auf die Agenda des Arbeitseinsatzes zu setzen- vielleicht klappts ja schon
beim nächsten Arbeitseinsatz „AWO“ am 13. April 2024!!
Herzliche Grüße vom Verwaltungsrat