Albwanderung Herbst am Sonntag, den 13. Oktober 2019

Albwanderung am 13. Oktober durch das Wental

 

Traumhaftes Herbstwetter erwartete die

SVS-Wandergruppe am Parkplatz Hirschtal bei Steinheim. Zunächst ging es durch den Wald in langen Schlingen und vorbei an hochragenden Felsen zum „Wentalweible“. Dieses seltsame Dolomitgebilde stellt der Sage nach

eine versteinerte, alte, herzlose und geizige Krämerin dar. Wenig später erreichten wir dann das Felsenmeer, das in einer Talmulde südöstlich von Bartholomä liegt. Hier inmitten einer bizarren Landschaft geprägt von mar-

kanten Dolomitfelsbildungen, sowie typischer Wacholderheide und Magerrasenbereichen gibt es zahlreiche Rast- und Grillplätze. Einer davon war zum Glück noch unbesetzt und für uns verfügbar.

 

Gestärkt vom mitgebrachten Rucksackvesper ging es weiter durch lichten Mischwald zu einem lauschigen Seerosenteich. Nach 4 ½ Stunden und 18 km erreichten wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt. In Steinheim gab`s Kaffee, Kuchen und Eisbecher. Zum Ausklang lockte dann noch das Landhotel Wental mit Rehbraten, Rotkraut und Knödeln, sowie diversen Kaltgetränken.

Es war ein rundherum gelungener Wandersonntag bei herrlichem Herbstwetter und bester gastronomischer

Infrastruktur.

Vielen Dank Danny Jüssen für die Ausarbeitung und Organisation! (Bericht Jürgen Harm)

 

Albwanderung Herbst 2018 am Sonntag, den 14. Oktober 2018

Bericht Albwanderung Herbst 2018

 

Es hat sich richtig gelohnt, den Lichtenstein mal wieder besucht zu haben. Die Sorge, dass es in der Gegend zu voll sein würde, bewahrheitete sich nicht. Natürlich waren wir nicht allein, als wir den Park des Schlosses besucht haben, aber kaum etwas vom Parkplatz entfernt, konnten wir die schöne Landschaft bei herrlichstem Wetter genießen. Wir waren noch mitten in der warmen Periode des Herbstes unterwegs, sodass wir, kaum zu glauben, auf einer Wiese sitzend bzw. liegend unser Mittagsvesper zu uns nehmen konnten. Nach den schönen Ausblicken vom Schloss aus führte uns der Weg erst über weite Wiesen und dann durch den Wald zurück zum Auto.

Die Einkehr folgte am Ende des Tages in Honau im Forellenhof. Dort gabs Kaffee und Kuchen und viele von uns nahmen noch geräucherte Forellen mit nach Hause. Schön wars mal wieder.

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